Atmung als Taktgeber
Lege den Fokus auf einen längeren Ausatem, etwa im Verhältnis eins zu zwei, um dein Nervensystem zu beruhigen und gleichzeitig Bewegungen zu strukturieren. Jede Wiederholung beginnt mit einer ruhigen Einatmung, die Raum schafft, und endet mit einem bewusst verlängerten Ausatmen, das Spannung abfließen lässt. So werden Mobilitätsübungen wie Schulterkreisen, sanftes Beckenkippen oder Nackenrollen zu fließenden Sequenzen. Durch Nasenatmung, weichen Kiefer und entspannten Blick reduzierst du Geräusche, vermeidest Hast und findest den leisen Rhythmus, der späten Abenden guttut.